Seit Jahrzehnten produziert die Apothekerfamilie Jagla nach einer mittelalterlichen Klosterrezeptur einen hochprozentigen Magenbitter mit dem Namen Kloster-Elixier. Die verwendeten Bitterkräuter wuchsen einst in Klostergärten und wurden besonders nach reichhaltigen Mahlzeiten sehr geschätzt. Bereits zu Zeiten des urgroßelterlichen Colonialwarenladens Max Jagla er freute sich das Kloster-Elixier als Hausspezialität großer Beliebtheit bei Freunden, Familie und Stammkunden und wurde sorgsam immer weiter verfeinert.
Pharmacopoea Germanica
Die Basis des Kloster-Elixiers (Magenbitters) liegt in der Pharmacopoea Germanica, dem alten Deutschen Arzneibuch. Es fungiert bis heute als wertvolles Nachschlagewerk für Kräuterkunde, Qualitätsprüfung und wesentliche Herstellungsschritte – auch für die Weiterentwicklungen zum Artischocken-Elixier, Ginseng-Elixier, Maca Ginseng-Elixier, Glühweinkräuter-Elixier, zuckerfreien Dry GIN(seng) und dem alkoholfreien Hibiscus Aperitiv (San Aperitivo).
Die drei Bitter-Elixiere sind unverwechselbar im Geschmack und schließen die lang ersehnte Lücke zwischen reinen Bittern und klassischen Kräuterlikören. Die verwendeten Bitterkräuter unterliegen hohen Qualitätsansprüchen an Reinheit und der standardisierte Gehalt an Bitterstoffen und Ätherischen Ölen resultiert in einem aussergewöhnlich langen Abgang.
Geschmackserlebnis Artischocke
Ende der 1960er Jahre ergänzte Apotheker Helmut W. Jagla das Kloster-Elixier um regionale Artischockenblätter. Bekannt für ihren Bitterstoff Cynarin wurde das Bittergemüse zur idealen Ergänzung der restlichen Kräutern, Wurzeln und Rinden. Aus dem Kloster-Elixier entstand somit das Artischocken-Elixier – ein E lixier, das weiterhin teelöffelweise nach einer Mahlzeit oder schlicht pur – als D igestif – genossen wurde.
Dr. Jaglas
Choriner Str. 40, 10435 Berlinfon: +49 30 46 995 560
web: https://dr-jaglas.de
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